Photovoltaik

 

Wie funktioniert eine Photovoltaik-Anlage?


Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Bevor dieser Strom im Haus oder öffentlichen Netz genutzt werden kann, muss der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom mit Hilfe eines sogenannten Wechselrichters auf Wechselstrom mit 230 V Wechselspannung transformiert werden.

Im Einfamilienhaus werden erfahrungsgemäß ca. 30 % der erzeugten Energie
direkt im Haushalt verbraucht, also ca. 70 % eingespeist und nach aktueller Gesetzeslage gemäß Erneuerbarem Energien Gesetz (EEG) vergütet.

Da die Vergütung unter dem Bezugspreis des Energieversorgers liegt, ist eine
hohe Eigenstromnutzung anzustreben. Mithilfe von Batterien kann die Eigenstromnutzung auf ca. 70 % erhöht werden.

 

 

Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage auch jetzt noch?


Ja, in jeder Hinsicht. Sowohl für die Umwelt, als auch für Ihre persönliche Unabhängigkeit, als auch für Ihren Geldbeutel.
Aufgrund der durch den Eigenverbrauch erzielten Einsparung sowie der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung hat sich die Anlage in der Regel nach ca. 10 – 15 Jahren amortisiert. Dann wird der Solarstrom nahezu kostenfrei produziert und entweder selbst genutzt oder vergütet. Dies lohnt sich insbe-sondere aufgrund der hohen Lebenszeit der Photovoltaik-Anlagen, die bei mehr als 20 Jahren liegt.

Einige Hersteller geben bereits Garantien von bis zu 30 Jahren.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Harald Lang die solarfirma